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Neue Abschlüsse – Neue Anforderungen an die Personalentwicklung
Ratingen/Düsseldorf, 29.09.2011 - Unternehmen stehen heute vor der Aufgabe, neue Mitarbeiter einzustellen, wobei die hinter den Abschlüssen Bachelor und Master steckenden Qualifikationen noch weitgehend unbekannt sind. Daher stand der Workshop „PFH meets HR“ der Privaten Hochschule Göttingen (PFH) im Fernstudienzentrum Ratingen/Düsseldorf am 29. September 2011 unter dem Motto: „Personalentwicklung nach Bologna – Wie stellen sich Unternehmen jetzt darauf ein?“ Auf der Veranstaltung, die in den in den Räumlichkeiten der Lingua Solutions stattfand, informierten sich Human Resources Manager über die Bologna-Reformen, den praktischen Nutzen eines berufsbegleitenden Studiums und tauschten Erfahrungen aus.
Prof. Dr. Antje Mörstedt von der PFH Göttingen stellte die Unterschiede zwischen der alten und der neuen Hochschulwelt vor. Dann erläuterte sie die Systematik der neuen Bachelor-, Master- und MBA-Studiengänge, des ECTS-Punktesystems sowie die Bedeutung der Abschlüsse „… of Science und …of Arts“. Sie führte aus, dass in Zukunft vermehrt mit dem Wunsch nach berufsbegleitenden Studien zu rechnen sei und welche Chancen dies den Unternehmen biete. Für die Suche nach einem geeigneten Kooperationspartner riet sie den Unternehmen, sich bei der Auswahl zunächst auf wenige Hochschulen und Studiengänge zu beschränken und die Anbieter persönlich kennen zu lernen.
Frau Heisterkamp, Inhaberin von RHR Coaching & Human Resources Consulting, erläuterte die neuen Anforderungen, die eine derartige Entwicklung an die Personalpolitik in der Praxis stelle. So müssten häufig unternehmensinterne Widerstände und Zweifel ab- sowie systematisch Unterstützungsmodelle aufgebaut werden, um Mitarbeiter durch berufsbegleitende Studien optimal fördern zu können. Sie gab den Unternehmen konkrete Tipps, wie dies in der Praxis umgesetzt werden könne.
Die Vorteile des berufsbegleitenden Fernstudiums lagen für alle auf der Hand: der Mitarbeiter bleibt dem Unternehmen erhalten, Führungskräfte müssen nicht unter hohen Kosten von außen beschafft werden, das Unternehmen erhält durch die zusätzlichen Qualifikationen mehr Innovationskraft und flexible, gut ausgebildete Fachkräfte. Mitarbeiter sind bei passender Unterstützung motiviert, bringen neue Impulse und binden sich gerne an einen Arbeitgeber, der ihre persönliche Weiterentwicklung aktiv unterstützt.
Weitere Veranstaltungen zu dem Thema „PFH meets HR“ sind geplant.
PFH und Düsseldorfer Fachschule für Tourismus kooperieren

Schulleiterin Frau Herlinger unter- zeichnet in Anwesenheit von Frau von Majewski, Leiterin des Studienzentrums in Ratingen, und des Studienleiters Herrn Etscheid den Vertrag.
Die PFH Private Hochschule Göttingen und die Düsseldorfer Fachschule für Tourismus am BK Bachstraße haben am 22.07.2011 eine Kooperation geschlossen.
Nach dem erfolgreichen Abschluss der Fachschule für Tourismus bietet die PFH mit ihrem Studienzentrum in Ratingen unseren Studierenden den Einstieg in einen Fernstudiengang zum Bachelor unter Einstufung in das vierte bzw. fünfte Semester. Die Dauer des Aufbaustudiums kann dadurch nahezu halbiert werden. Der Abschluss der bekannten Hochschule bietet eine Erweiterung der beruflichen Perspektiven für unsere erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen.
Für das am 7.9.2011 beginnende Schuljahr nimmt die Düsseldorfer Fachschule für Tourismus noch Bewerbungen an. Wenn Sie eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem touristischen Unternehmen haben, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. Die notwendigen Daten finden Sie in der Navigationsleiste links unter "Fachschulen".
Berufskolleg und Hochschule Göttingen schließen Kooperationsvertrag ab
AHAUS/KREIS. Kräfte gebündelt: Vertreter der Hochschule Göttingen und des Berufskollegs Wirtschaft und Verwaltung Ahaus haben jetzt einen Kooperationsvertrag geschlossen, durch den ein an der Fachschule für Wirtschaft erworbener Abschluss des staatlich geprüften Betriebswirts an der privaten Hochschule in Göttingen anerkannt wird.  Dagmar von Majewki, Prof. Mörstedt und Toni Junker schlossenden Kooperationsvertrag ab. Die Absolventen der Fachschule für Wirtschaft können somit in das vierte oder fünfte Semester des Bachelor-Studiengangs für Betriebswirtschaftslehre eintreten - in Abhängigkeit davon, ob die Studierenden den sechs- oder den achtsemestrigen Studiengang wählen. Nach der feierlichen Unterzeichnung der Kooperationsurkunde durch Studiendirektor Toni Junker, stellvertretender Schulleiter des Berufskollegs Wirtschaft und Verwaltung Ahaus, stellten Prof. Mörstedt, Leiterin des Fernstudiums, und Dagmar von Majewski, Leiterin des Fernstudienzentrums Ratingen / Düsseldorf, zuerst den Lehrerinnen und Lehrern und anschließend den Studierenden und ehemaligen Absolventen der Fachschule für Wirtschaft das Fernstudium vor. Das Fernstudium wird mit Fernlehrbriefen der privaten Hochschule Göttingen zu Hause durchgeführt. Nur für die drei Präsenztage und die Klausuren fahren die Studierenden in ein Fernstudienzentrum. Das für die Absolventen der Fachschule für Wirtschaft aus Ahaus zuständige Fernstudienzentrum liegt in Ratingen. Die Kosten für das Studium an der privaten Hochschule Göttingen belaufen sich für die Absolventen der Fachschule für Wirtschaft Ahaus auf insgesamt rund 6000 Euro - das sind je nach Dauer des Studiums 248 oder 330 Euro pro Monat. Drei Schwerpunkte Das Studium an der privaten Hochschule Göttingen zeichnet sich durch persönliche Betreuung, die Anerkennung bereits erworbener Abschlüsse, individuelles Studium, Wahlvielfalt und hauptamtliche Lehrende aus. Die Studierenden können täglich von 8 bis 20 Uhr die Hotline mit Fachleuten erreichen. Wenn diese nicht weiterhelfen können, wird die Beantwortung von Fachfragen durch die Professoren innerhalb von 48 Stunden garantiert. Dies führt dazu, dass 90 Prozent aller Studienanfänger den Abschluss erlangen. Die Studierenden wählen zu Beginn drei Schwerpunlcte: einen aus dem Bereich Branche (Wirtschaftsprüfung, Dienstleistung, industrielle Produktion, Tourismus oder Sport und Events), einen aus dem Bereich Funktion (Logistik, Personal, Marketing, Konzernrechnung oder Wirtschaftsinformatik) und den dritten Schwerpunkt individuell aus beiden Bereichen.
Aachener Nachrichten, 18.05.2011:
Studieneinstieg jetzt möglich
Von Tom Lammertz Stolberg. Tagsüber arbeiten und abends studieren daran ist schon manche Beziehung zerbrochen. Dazu könnten Fachschulleiter Willi Steffens und Professor Dr. Hermann Hansis viele Beispiele aufzählen. Eben darum sind sie sich auch einig in der Wertschätzung der jungen Leute, die nach einem harten Arbeitstag im Berufskolleg Simmerath/Stolberg die Schulbank drücken und zum Beispiel für ihren Abschluss als staatlich geprüfte Betriebswirte büffeln. weiterlesen
Betriebswirte des BK Wasserturm kommen nun schneller zum Bachelor

Prof. Antje-Britta Moerstedt (links) und Dagmar von Majewski von der Privaten Hochschule Göttingen (PFH) beobachten, wie BK-Leiter Michael Ebbers den Kooperationsvertrag unterschreibt. (Foto: Sven Betz)
Bocholt - Die Fachschule für Wirtschaft am Berufskolleg (BK) Wasserturm hat jetzt einen speziellen Kooperationsvertrag mit der Privaten Fachhochschule Göttingen (PFH) unterzeichnet: Die staatlich geprüften Betriebswirte aus Bocholt können künftig an der PFH einen Bachelor in der Hälfte der üblichen Zeit machen. Das Fachschulexamen wird ihnen zu 50 Prozent auf den Bachelor-Studiengang anerkannt. weiterlesen
Studieneinstieg jetzt auch für Absolventen des Berufskollegs Simmerath/Stolberg möglich
Stolberg, 16.05.2011 Am 16. Mai 2011 hat die Private Hochschule Göttingen (PFH) einen Kooperationsvertrag mit dem Berufskolleg Simmerath/Stolberg unterzeichnet. Die Absolventen dieses Berufskollegs können nun nach erfolgreichem Abschluss als staatlich geprüfter Betriebswirt direkt in das Hauptstudium des Fernstudiengangs Betriebswirtschaftslehre der PFH einsteigen. Dies ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zu einer stärkeren Durchlässigkeit im Bildungssystem. Die PFH honoriert damit das umfassende Vorwissen der staatlich geprüften Betriebswirte. Die Erfahrung habe gezeigt, dass sich diese durch große Leistungsbereitschaft und hervorragende Vorkenntnisse auszeichneten. Professorin Antje-Britta Mörstedt betonte, dass unter den Einser-Absolventen ihrer Hochschule bisher vier Quereinsteiger waren, die als staatlich geprüfte Betriebswirte nach dem Vordiplom ihr Studium aufgenommen hatten. Wie genau sie ihre Ausbildung in einen Bachelor veredeln können, darüber informierte Dagmar v. Majewski, Leiterin des Fernstudienzentrums Ratingen/Düsseldorf.
Kooperation mit Berufskolleg (BK) Wasserturm in Bocholt unterzeichnet
Ratingen, den 29. März 2011
Bocholt – Am 29.03.2011 haben die Fachschule für Wirtschaft am Berufskolleg (BK) Wasserturm und die Private Hochschule Göttingen (PFH) einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Statt in sechs oder acht Semestern können die staatlich geprüften Betriebswirte aus Bocholt an der PFH ihren Bachelor in der Hälfte der vorgesehenen Zeit machen. Ihr Fachschulexamen wird ihnen zu 50 Prozent auf den Bachelor-Studiengang anerkannt.
„Die Betriebswirte aus Bocholt können direkt in das vierte oder fünfte Semester einsteigen und so Studiengebühren sparen”, erklärte Dagmar von Majewski, Leiterin des Fernstudienzentrums Ratingen/Düsseldorf. Beim sechs-semestrigen-Studiengang beträgt die monatliche Gebühr 330 Euro, beim acht-semestrigen-Studiengang 248 Euro. Die Studierenden haben außerdem die Möglichkeit, nach erfolgreichem Bachelor-Examen in nur dreieinhalb Jahre den “Master” drauf zu setzen.
Bei dem Bachelor-Studiengang an der PFH handelt es sich um einen Fernstudiengang. Die Betriebswirte können berufsbegleitend neben ihrer regulären Arbeit studieren und so ihre Chancen auf den internationalen Arbeitsmarkt verbessern.
Kooperation mit Berufskolleg Herzogenrath unterzeichnet
Ratingen, den 15.03.2011
In der öffentlichen und politischen Debatte im Hinblick auf die Modernisierung des Bildungssystems hat das Thema Durchlässigkeit eine herausragende Bedeutung. Übergänge an den Schnittstellen zwischen Bildungsteilbereichen in Deutschland sind häufig sehr schwierig. Hochschule und berufliche Bildung bzw. Fortbildung existieren heute weitgehend als zwei Säulen nebeneinander. Eine Durchlässigkeit in Form eines Überganges von einem System zum anderen ist de facto sehr schwierig.
 
Diese Abschottungen zwischen unterschiedlichen Bildungswegen erschwert die Bildungsmobilität und verhindert damit die Chance der sozialen Integration und des Aufstiegs. Am Dienstag, dem 15. März 2011 zeigten die PFH und das Berufskolleg Herzogenrath, dass es auch anders gehen kann. Professor Dr. Bernt R. A. Sierke, Präsident der PFH Private Hochschule Göttingen, und der stellvertretende Schulleiter des Berufskollegs Herzogenrath, Wolfram Effey, unterzeichnen in den Räumen des Fernstudienzentrums Ratingen/Düsseldorf einen zukunftsweisenden Kooperationsvertrag, der die Durchlässigkeit zwischen beruflicher Fortbildung und Hochschule dokumentiert.
Ziel dieser Kooperation ist es, qualifizierten Fachschulabsolventen des Berufskollegs Herzogenrath die Möglichkeit zu bieten, zeitnah einen Hochschulabschluss zu erwerben. Die Leistungen des „staatlich geprüften Betriebswirts“ werden auf den Fernstudiengang Bachelor of Arts „Betriebswirtschaftslehre“ der PFH auf der Basis des Lehrplans und der Klausuren der Fachschule für Wirtschaft angerechnet. Die Absolventen der Berufskollegs steigen in das fünfte Semester des acht Semester dauernden Bachelorstudiums ein und können damit in zwei Jahren ihren Bachelorabschluss erreichen. Noch schneller erreichen die Absolventen ihr Ziel, wenn sie sich für die sechssemestrige Variante, die unter bestimmten Prämissen möglich ist, entscheiden. Dann sind die Absolventen bereits nach 1,5 Jahren am Ziel. Den Masterabschluss können sie im Anschluss daran in zwei Jahren erreichen. Somit bietet sich den Absolventen bei dieser Variante die Möglichkeit in 3,5 Jahren den Masterabschluss zu erreichen.
„Wir freuen uns, auf diese Art und Weise besonders engagierte Fachschulabsolventen auch für eine akademische Laufbahn gewinnen zu können “, erklärte Dagmar v. Majewski, Leiterin des Fernstudienzentrums Ratingen/Düsseldorf.
Informationsveranstaltung
„Staatlich geprüfter Betriebswirt – und dann?“
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| v.l. Ellen Lenders, IHK-Aachen; Christian Göbbels, Berufskolleg Herzogenrath; Prof. Dr. Antje-Britta Mörstedt und Dagmar von Majewski PFH Ratingen/Düsseldorf; Petra Eberhardt, EU-FH Brühl) |
Zukunft sichern – wie sich staatlich geprüfte Betriebswirte erfolgreich weiter qualifizieren können
Herzogenrath, 07.02.2011 - Am 07. Februar 2011 konnten sich die Schüler des Berufskollegs/Interessierte Studierende und Lehrer der Fachschulen aus Stolberg, Aachen, Geilenkirchen und Herzogenrath konnten sich vor Ort über die Vorteile eines berufsbegleitenden Studiums informieren.
Professor Dr. Antje-Britta Mörstedt, Leiterin der bundesweiten Fernstudienzentren der Privaten Hochschule Göttingen und Dagmar v. Majewski, Leiterin des Fernstudienzentrums Ratingen/Düsseldorf, erläuterten die Details des neuen Bachelor-Fernstudiengang und standen im Anschluss an die Vorträge auch für individuelle Beratungsgespräche zur Verfügung.
Der Bachelor-Fernstudiengang an der PFH ist insbesondere für Studierende interessant, die ein großes Maß an zeitlicher Flexibilität suchen und auf freie Zeiteinteilung großen Wert legen. Ein abschließender Gedankenaustausch in entspannter Runde beendete den für alle Seiten erfolgreich verlaufenden Abend.
Entsprechende Kooperationsvereinbarungen zwischen den Weiterbildungsträgern und den beteiligten Berufskollegs sehen eine umfangreiche Anerkennung von Fachschulleistungen vor. So können die Absolventen der Fachschule für Wirtschaft die Weiterbildungsangebote in zeitlich verkürzter Form wahrnehmen und damit nicht nur Zeit, sondern auch bares Geld sparen.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Dagmar v. Majewski, Telefon: 02102 – 87 56 911.
Bachelor-Studiengang gestartet
 Wer Karriere machen will, braucht Soft Skills. Denn Fachwissen ist wichtig, aber heute nicht genug. Dem trägt auch das Fernstudium an der PFH Rechnung. Am 22. Januar 2011 startete der erste Fernstudiengang BWL mit Abschluss Bachelor of Arts im Fernstudienzentrum Ratingen/Düsseldorf mit einem Soft Skill-Seminar. Selbstorganisiertes und individuelles Lernen stand im Vordergrund der Auftaktveranstaltung. Wie organisiere ich mich und mein Lernumfeld richtig? Was für ein Lerntyp bin ich und wie kann ich dauerhaften Lernerfolg sicher stellen? Ursula Janssen-Pischzik gab den Studierenden praktische Tipps, wie sie ihre persönlichen Kompetenzen weiter ausbauen und die Erkenntnisse der klassischen Lerntheorie für ihren individuellen Lernerfolg nutzen können. "Soziale Kompetenz und kommunikative Fähigkeiten sind neben dem erforderlichen Fachwissen heutzutage Schlüsselqualifikationen für viele Unternehmen. Unsere Soft Skill-Veranstaltungen bieten den Studierenden beste Voraussetzungen für ein erfolgreiches Studium und anhaltenden beruflichen Erfolg", bekräftigt Dagmar v. Majewski, Leiterin des FSZ Ratingen/Düsseldorf.
Weitere Informationen zu den neuen Studiengängen erhalten Sie unter:
Telefon: 02102 – 87 56 915 Ihre Ansprechpartnerin: Dagmar v. Majewski
Student aus Ratingen/Düsseldorf als Jahrgangsbester ausgezeichnet
Für seine hervorr agenden Leistungen überreichte Dagmar v. Majewski, Leiterin des Fernstudienzentrums Ratingen/Düsseldorf, Mitte Mai Oscar Daniel Dias den Management-Bestseller „Im freien Fall“ des US-amerikanischen Wirtschafts- wissenschaftlers und Nobel-Preisträgers Joseph Stiglitz. Seine Diplomurkunde hatte Dias bereits am 19. Februar 2010 während einer Feierstunde in Göttingen erhalten. Mit einer Durchschnittsnote von 1,3 wurde er von Professor Dr. Frank Albe, Vizepräsident der PFH, als Jahrgangsbester der 88 Absolventen ausgezeichnet.
Dagmar v. Majewski zeigte sich sehr darüber erfreut, dass einer der von ihr betreuten Studenten ein derart hervorragendes Ergebnis erzielt hat. Dias betonte, dass er sein überdurchschnittliches Abschneiden auch den sehr guten Rahmenbedingungen, welche die PFH ihren Studierenden biete, und der persönlichen Betreuung durch das Fernstudienzentrum Ratingen/Düsseldorf verdanke.
Parallel zu seinem Fernstudium leitete Dias in einem mittelständischen Verlag eine Abteilung mit mehr als 100 Mitarbeitern. Die Doppelbelastung durch Fernstudium und Beruf habe er jedoch stets gut bewältigen können, da er durch den vorherigen Besuch eines Berufskollegs optimal auf die anstehende Doppelbelastung vorbereitet gewesen sei, betonte Dias.
„Soweit mir bekannt ist, bietet die PFH als einzige private Universität in Deutschland den staatlich geprüften Betriebswirten die Möglichkeit, unter Anerkennung ihres Abschusses direkt im fünften Trimester in das Hauptstudium einzusteigen. Daher habe ich mich im Anschluss an meinen Abschluss zum staatlich geprüften Betriebswirt ganz bewusst für ein Fernstudium an der PFH entschieden.“
Entlastung durch Service
Überzeugt habe ihn vor allem - neben der Praxisnähe und dem qualifizierten Lehrangebot -, dass sich die PFH als Dienstleister für die Studierenden verstehe. „Als Studierender habe ich bei der PFH stets Gehör gefunden.“ Der Professor rief bei fachlichen Fragen sofort zurück– dies sei undenkbar an einer Präsenzuniversität mit 40.000 Studenten, so Dias. Sein Fazit: „Das Studium an der PFH kann ich aus meiner Sicht Jedem nur empfehlen.“
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